Der Teletext im Ersten

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   Nachrichten Wissen+Umwelt 
Fremde Arten gefährden Flüsse          
                                       
Die Ausbreitung eingewanderter Tiere   
und Pflanzen bereitet heimischen Gewäs-
sern nach Experten-Ansicht immer mehr  
Schwierigkeiten. Bislang seien rund 150
solcher Arten in deutschen Gewässern   
bekannt, jedes Jahr kämen zwei neue    
hinzu, sagte Tanja Pottgiesser von der 
Wiesbadener Stiftung Living Rivers. Die
neuen Arten können die heimischen Tiere
und Pflanzen unter Umständen verdrängen
                                       
Etwa 10 % der etablierten gebietsfrem- 
den Arten könnten Naturschutzprobleme  
oder wirtschaftlichen Schäden verursa- 
chen, erklärte das Bundesamt für Natur-
schutz in Bonn.                        
Winterzählung: Spatz am häufigsten. 553

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