Der Teletext im Ersten

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  Wissen+Umwelt: Nachrichten 
Erbgut von Embryonen verändert         
                                       
In Großbritannien haben Forscher erst- 
mals das Erbgut menschlicher Embryonen 
gezielt verändert. Das Team aus London 
will mit seinen Forschungen die Er-    
folgsraten künstlicher Befruchtungen   
erhöhen. Das aktive Verändern der      
menschlichen DNA ist international     
äußerst umstritten.                    
                                       
Mit Hilfe der sogenannten Gen-Schere   
CRISPR/Cas9 schalteten die Wissen-     
schaftler ein Gen ab, das eine Schlüs- 
selrolle bei der frühen Embryonalent-  
wicklung spielt. Die Embryonen durften 
sich nur maximal sieben Tage entwickeln
und keiner Frau eingepflanzt werden.   
Internet-Institut nimmt Arbeit auf. 556
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