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Tote bei Kämpfen auf Philippinen

Bei den Kämpfen zwischen Islamisten und Regierungstruppen auf den Philippinen sind laut Militär mindestens 46 Menschen ums Leben gekommen.

Die Kämpfe konzentrieren sich auf die Stadt Marawi. Sie hat 200.000 Einwohner, Zehntausende sind allerdings geflohen. Der Bürgermeister appellierte an die Armee, Rücksicht zu nehmen.

Präsident Duterte hatte am Dienstag das Kriegsrecht über ein Drittel des Landes verhängt. Das wird kritisiert, da Ex- Diktator Marcos das Kriegsrecht genutzt hatte, um seine Macht zu festigen.

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