Zurück Weiter

Nachrichten Wirtschaft

"Kalte Progression": Kein Abbau

Trotz sich abzeichnender Rekord-Steuereinnahmen sieht die Bundesregierung aktuell keine Möglichkeiten, Arbeitnehmer durch einen Abbau heimlicher Steuererhöhungen kurzfristig zu entlasten. Ende des Jahres werde ein Bericht zu den Auswirkungen der sogenannten kalten Progression vorgelegt.

Für 2014 und 2015 aber gebe es derzeit keine Spielräume, die es ermöglichten, sich des Themas anzunehmen, sagte Regierungssprecher Seibert. Die Steuereinnahmen eröffneten keine zusätzlichen Spielräume, schon gar nicht beim Bund. Priorität habe die Haushaltssanierung.

Zurück Weiter