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VW muss um Scania-Offerte bangen

Volkswagen muss um die geplante Komplett-Übernahme seiner schwedischen Lkw-Tochter Scania bis zur letzten Minute zittern. Kurz vor Ablauf der Offerte für Scania lehnte der mit rund 2 % an dem Lkw-Bauer beteiligte Pensionsfonds Alecta das Angebot der Wolfsburger ab. Die Offerte von 200 schwedischen Kronen je Aktie entspreche nicht dem Wert des Unternehmens, hieß es.

VW muss bis Freitag mindestens 90 % der Scania-Anteile einsammeln. Der Erfolg hängt nun vom Pensionsfonds Swedbank Robur ab. Er hält 1,9 % und ist damit der viertgrößte Scanio-Aktionär.

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