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Währungseffekte halten Volvo-Gewinn

Günstige Währungseffekte haben dem Lkw-Bauer Volvo trotz hoher Kosten für den Konzernumbau mehr Gewinn beschert. Unter dem Strich legte der Überschuss im dritten Quartal verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um neun Prozent auf rund 1,55 Mrd.Kronen (168 Mio.Euro) zu.

Fortschritte konnte der Daimler-Konkurrent bei seinem Sparkurs vermelden: Dieses Jahr seien die Kosten bislang um 1,6 Mrd.Kronen gedrückt worden. Damit trägt der Konzern auch der mauen Nachfrage in Europa Rechnung. Aber auch in Südamerika lähmt die schwache Konjunktur die Investitionen in neue Lastwagen

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