Wirtschaft: Nachrichten

Procter&Gamble setzt auf Start-ups

Muss die Windel gewechselt werden? Geht es nach dem US-Konsumgüterriesen Procter&Gamble, müssen sich Eltern bei dieser Entscheidung künftig nicht mehr allein auf ihre Nase verlassen. Bei der Digitalisierung von Alltagsdingen prüft der Hersteller auch eine Vernetzung mit dem Handy. "Ich schließe nicht aus, dass sich eine Pampers in Zukunft mittels Sensor auf dem Smartphone bei den Eltern meldet", sagte Forschungschefin Kathy Fish der "Welt am Sonntag".

Bei der künftigen Weiterentwicklung von Konsumgütern will Procter&Gamble auch Startups einbinden.

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