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Ericsson schließt Modem-Geschäft

Der weltgrößte Telekomausrüster Ericsson gibt sein verlustträchtiges Modem-Geschäft auf und entlässt rund 1000 Beschäftigte. Der schwedische Konzern begründete den Schritt mit dem scharfen Wettbewerb in der Branche, der insbesondere von der Konkurrenz in Asien und den USA angefacht wird. Um Erfolg zu haben, wären erhebliche Investitionen nötig gewesen, gab das Management an.

Die Sparte beschäftigt rund 1600 Mitarbeiter, davon gut 200 in Deutschland. Nur rund 600 der Beschäftigten sollen im Konzern bleiben und in der Entwicklung von Funknetzen eingesetzt werden.

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