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Philippinen schließen Urlaubsinsel

Wegen massiver Probleme mit dem Umweltschutz ist die beliebte philippinische Urlauberinsel Boracay für sechs Monate geschlossen worden. Die Behörden lassen keine Touristen mehr an Land. Insgesamt waren etwa 600 Sicherheitskräfte im Einsatz, um das Besuchsverbot zu kontrollieren.

Auf Boracay sollen unter anderem viele Hotels, Restaurants und Geschäfte ihr Abwasser samt Fäkalien jahrelang einfach ins Meer geleitet haben. Bis November sollen die schlimmsten Mängel auf der Insel beseitigt werden. Auf der Insel leben etwa 40.000 Menschen.

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