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Olympia-Gedenkstätte in München

Ein tiefer Einschnitt in den Münchner Olympiapark soll künftig an die Opfer des Olympia-Attentats von 1972 erinnern. Bayerns Kultusminister Spaenle präsentierte den Gewinner-Entwurf eines Wettbewerbs für eine Gedenkstätte.

Das Architektenbüro Brückner und Brückner bekam den Zuschlag für die Idee, einen Schnitt durch einen Hügel im Park zu ziehen. Unter der Kuppe soll dann ein Erinnerungsort entstehen, der den elf israelischen Sportlern ein Gesicht gibt, die bei dem Überfall palästinensischer Terroristen auf die israelische Olympiamannschaft ums Leben kamen.

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