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München: Explosion in Arztpraxis

Ein Gericht im US-Bundesstaat Florida hat der Witwe eines an Lungenkrebs gestorbenen Kettenrauchers mehr als 23 Mrd.Dollar (17 Mrd.Euro) Schadensersatz zugesprochen. Die Geschworenen urteilten, dass der US-Tabakkonzern R.J.Reynolds absichtlich die Gesundheitsgefahren seines Produktes verheimlicht habe, berichtete die "New York Times".

Das Unternehmen habe nicht deutlich gemacht, dass Nikotin süchtig mache und Zigaretten giftige Stoffe enthielten. Der Mann der Klägerin hatte 20 Jahre lang geraucht, als er 1996 dem Krebs erlag.

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