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Dresdner stürzen sich in die Elbe

129 Frauen und Männer haben sich beim verspäteten Dresdner Neujahrsschwimmen in die 4 Grad kalte Elbe gestürzt. Der jüngste Teilnehmer war 15 Jahre alt, der älteste ein 80-Jähriger, wie Dominic Lorenz von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) sagte, die das alljährliche Spektakel organisiert.

Die meisten Schwimmer wählten die 400-Meter-Strecke, nur 38 Wagemutige bezwangen die doppelte Distanz zwischen Albert- und Augustusbrücke. Einige der Teilnehmer hatten sich verkleidet - als blaugesichtige Schlümpfe, Ärzte und OP-Schwestern oder Obelix.