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Kündigung wegen Pornos rechtens

Die Kündigung einer Erzieherin wegen ihrer Porno-Drehs durch die Diakonie Neuendettelsau war rechtens. Das Landesarbeitsgericht in München bestätigte das Urteil aus der ersten Instanz des Arbeitsgerichts Augsburg. Die Richter sahen in dem privaten Verhalten der Klägerin eine "schwerwiegende sittliche Verfehlung", die den Wertvorstellungen der evangelischen Kirche und der Diakonie widerspreche.

Die Frau war Anfang 2014 fristlos entlassen worden, weil sie in ihrer Freizeit in Pornos mitwirkte und diese im Internet veröffentlichte.