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Wohin mit Hitlers Bronzepferden?

Nach dem spektakulären Fund von NS-Kunst in Rheinland-Pfalz wird in Berlin über die Zukunft der Kunstwerke diskutiert. Der Direktor der Stiftung Topographie des Terrors, Andreas Nachama, habe sich bereit erklärt, die Bronze-Pferde aus Hitlers Reichskanzlei als Teil einer Sonderausstellung über die NS-Machtzentrale Wilhelmstraße zu zeigen, berichtete der "Tagesspiegel".

Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) sprach sich dafür aus, die NS-Skulpturen einem Museum zu übergeben. Der Kunstexperte Peter Raue empfahl dafür das Deutsche Historische Museum.