Medien: Nachrichten

Hintergrund: Torso angespült

Nach dem Verschwinden von Kim Wall hatte Peter Madsen zunächst gesagt, er habe die Journalistin wieder an Land abgesetzt, wenig später sei sein defektes U-Boot gesunken. Die Polizei wurde misstrauisch, nahm den Erfinder fest.

Madsen änderte die Aussage, räumte ein, Wall sei bei einem Unglück an Bord gestorben. Danach habe er ihre Leiche ins Wasser gelassen. Am Montag fand ein Radfahrer einen Torso. Kopf, Arme und Beine fehlten. Sie wurden laut Ermittlungsleiter Jens Möller Jensen absichtlich abgetrennt. Zudem sei der Torso mit einem Metallteil beschwert worden.

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