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Nachrichten Medien

Döpfner kritisiert Google & Brüssel

Der Chef des Medienhauses Axel Springer, Mathias Döpfner, sieht die wachsende Macht des Internet-Riesen Google mit Sorge und warnt vor deren Folgen. In einem in der "Frankfurter Allgemeinen" publizierten offenen Brief an den Google-Verwaltungsratschef Eric Schmidt schreibt Döpfner, Google habe ein "globales Netzmonopol", ohne dass es transparente und faire Kriterien im Umgang mit Wettbewerbern gebe. Google weise etwa in Suchergebnissen eigene Produkte besser aus als die von Rivalen.

Die Europäische Kommission zeige sich diesem Problem nicht gewachsen.

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