Forscher erhoffen sich von spektakulären Ausgrabungen auf der ukrainischen Halbinsel Krim neue Erkenntnisse über das Aussterben der Neandertaler. Neben typischen Werkzeugen seien Reste von Jagdbeute und Feuerstellen der Vormenschen gefunden worden, hieß es.
Experten schätzen die Freilegungen etwa 10.000 Jahre jünger ein, als alle bislang bekannten Funde des Neandertalers. Mit Hilfe des neuen Materials soll die Lebensweise der Verwandten der Homo sapiens rekonstruiert werden. Weshalb sich deren Spur vor rund 40.000 Jahren verliert, gebe noch immer Rätsel auf.