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Gondelunfall:Kranfahrer muss zahlen

Für den Absturz einer Aussichtsgondel aus 45 m Höhe bei einem Schulfest soll ein Kranführer 2700 Euro Strafe zahlen. Wegen fahrlässiger Körperverletzung erließ das Heilbronner Amtsgericht einen entsprechenden Strafbefehl.

Bei einem Fest in Neuenstadt war die Gondel in die Tiefe gestürzt. 16 Menschen wurden verletzt, zwei von ihnen lebensgefährlich. Unglücksursache war laut Staatsanwaltschaft ein Bedienungsfehler des 48-Jährigen. Er soll den Kran nicht mit einem Gegengewicht ausgerüstet haben. Deshalb sei dieser umgefallen und in ein Haus gekracht.

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