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Kamerun hebt Netzblockade auf

In Kamerun hat die Regierung die Blockade des Internets nach drei Monaten aufgehoben. Die beiden englischsprachigen Regionen im Norden des mehrheitlich frankophonen afrikanischen Landes hätten nun wieder Zugang zum weltweiten Netz, berichtete die BBC.

Im Januar war die Verbindung gekappt worden, offiziellen Angaben zufolge, um die öffentliche Ordnung zu wahren und die Verbreitung von Fake News zu unterbinden. Zuvor hatten Mitglieder der englischsprachigen Minderheit gegen Diskriminierung demonstriert.

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