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Sicherheitslücke bei Browser

Forscher haben eine seit Jahren vorhandene Schwachstelle in der Verschlüsselung beim Internet-Surfen mit dem Safari-Browser von Apple sowie Smartphones mit Android-System entdeckt. Dadurch konnte der Datenverkehr beim Besuch eigentlich abgesicherter Websites entschlüsselt werden. Allerdings seien dafür Fachwissen und ein technischer Aufwand notwendig, hieß es.

Die Anbieter kündigten an, die Lücke umgehend durch Updates zu schließen. Die Schwachstelle war unter dem Namen "Freak" Anfang der Woche in Blogs der Forscher bekannt geworden.