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Spotify wegen Datenhunger in Kritik

Der Musik-Streamingdienst Spotify hat sich mit einer Änderung der Nutzungsbedingungen wütende Kritik eingehandelt. Das Unternehmen will unter anderem auf persönliche Kontakte, Fotos und Standortdaten zugreifen, um den Nutzern "ein besseres Erlebnis" zu liefern. Vielen Usern geht das zu weit.

Spotify-Chef Daniel Ek verteidigte das Vorgehen auf Twitter. Spotify, mit 75 Millionen Nutzern Marktführer der Streamingdienste, werde nur für einzelne Funktionen und nach jeweiliger Nachfrage bei den Nutzern auf ihre Informationen zugreifen, betonte Ek.