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Porträt: Die frühen Jahre

An seinem 75.Geburtstag hat Bob Dylan frei, die berühmte "Never Ending Tour" macht Pause. Doch was heißt schon frei bei einem so rastlosen Künstler, der immer noch in kurzen Abständen Platten mit neuem oder altem Material herausbringt und an 100 Tagen des Jahres in den Hotels von Konzertstädten lebt.

Seinen Karriere-Einstieg beschreibt der "Picasso des Songs" in der Autobiografie "Chronicles" so: "Amerika wandelte sich. Ich ahnte eine schicksalhafte Wendung voraus und schwamm einfach mit dem Strom der Veränderung. Das ging in New York genauso gut wie anderswo."

Porträt: Der Durchbruch

Noch unter seinem Geburtsnamen Robert Allen Zimmerman spielt der aus Duluth/ Minnesota stammende Dylan zunächst in regionalen Highschool-Bands Rock'n' Roll. Sein Faible für die neue Folk-Bewegung entdeckt der aus einer jüdischen Familie stammende junge Mann 1959 in Minneapolis.

Dann treibt ihn der "Strom der Veränderung" in den New Yorker Szene-Stadtteil Greenwich Village. Der Erfolg stellt sich mit dem Song "Blowin' In The Wind" (1963) ein.

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