

In der syrischen Stadt Homs ist es offenbar am späten Abend zu einem Blutbad gekommen. Nach Angaben der Opposition wurden in Homs mehr als 300 Menschen durch Mörserangriffe von Regierungstruppen getötet. Der Nachrichtensender Al Arabija berichtete unter Berufung auf lokale Koordinierungskomitees von mehr als 330 Toten und 1300 Verletzten.
Die syrischen Staatsmedien sprachen hingegen von terroristischen Akten.
Syrische Protestler hatten indessen Botschaften in Berlin, Kuwait, Kairo und London kurzzeitig besetzt.
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