

Der Bundeswehr waren die Probleme bei der Drohne "Euro Hawk" offenbar seit 2004 bekannt. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung".
Demnach wiesen Flugsicherung, Industrie und Bundeswehr-eigene Stellen mehrfach auf den fehlenden Kollisionsschutz der Drohne hin.Ohne diesen Schutz war keine Zulassung im zivilen Luftraum möglich.
Das Verteidigungsministerium hatte erklärt, die Probleme seien erst Ende 2011 erkannt worden. Das Projekt "Euro Hawk" soll bis zu 600 Millionen Euro gekostet haben.
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