

Die US-Regierung hat erstmals die Tötung eigener Staatsbürger mit Drohnen zugegeben.
Insgesamt seien vier Menschen mit amerikanischem Pass bei Anti-Terror-Angriffen im Jemen und in Pakistan ums Leben gekommen, heißt es in einem Brief von US-Justizminister Holder an den Kongress. Darunter ist auch der Al-Kaida-Prediger Awlaki.
In den USA wird heftig debattiert, ob US-Bürger ohne Anklage gezielt getötet werden dürfen. Präsident Obama will sich heute dazu in einer Rede äußern.
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