

Im Prozess um die Entlassung des Kapitäns der "Deutschland", Andreas Jungblut, vor dem Lübecker Arbeitsgericht haben beide Seiten einen Vergleich geschlossen. Die Reederei zahlt dem 60-Jährigen eine Abfindung von 170.000 Euro und noch ausstehendes Gehalt bis Ende Mai. Damit sei der Rechtsstreit erledigt, erklärten beide Seiten.
Jungblut hatte nach seiner Entlassung im Oktober 2012 gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber geklagt. Die Reederei hatte ihm vorgeworfen, Pläne zur Ausflaggung und zum Verkauf des ZDF-"Traumschiffes" an die Presse verraten zu haben.
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