

Die ARD-Vorsitzende und WDR-Intendantin Monika Piel hat Thomas Gottschalk für seine Live-Sendung im Vorabendprogramm des Ersten erneut den Rücken gestärkt. Um bei den Zuschauern Akzeptanz aufzubauen, brauche es einen langen Atem, bekräftigte Piel nach der zweitägigen ARD-Intendantenkonferenz in Erfurt.
Die anhaltende Quotendiskussion nach den ersten von insgesamt 144 vereinbarten Sendungen sei von außen aufgedrückt und angesichts des neuen Formats "vollkommen falsch". Programmdirektor Volker Herres ergänzte, die ARD sei zu Gottschalk "ganz gelassen".
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