

Zum ersten Mal haben Wissenschaftler extrem scharfe Live-Bilder aus dem Gehirn einer lebenden Maus aufgenommen. Dabei konnten sie beobachten, was sich in den feinen Verästelungen der Nervenzellen tut. Das Team um den Göttinger Physiker Stefan Hell nutzte das von ihm entwickelte STED-Lichtmikroskop, das Strukturen mit einer Auflösung unter 70 Nanometern sichtbar macht - rund 1000 Mal feiner als ein Haar.
Hell hat für sein neuartiges Lichtmikroskop bereits etliche renommierte Auszeichnungen erhalten, darunter den Deutschen Zukunftspreis.
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