ARD Text - Der Teletext im Ersten
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Fr 15.08.14Seite 534

05.30 - 09.00 Uhr
ARD-Morgenmagazin
Rückschnitt im Garten

Sonne und Regen im Wechsel - da kann man schon fast zusehen, wie alles im Garten wächst. Wer im Urlaub war, dem fällt noch stärker auf, wie alle Pflanzen ordentlich in die Höhe geschossen sind.

Vor allem die Hecken sehen trostlos aus. Die Rosen sind verblüht und alles muss jetzt noch einmal richtig gepflegt werden, damit der Garten auch in der zweiten Sommerhälfte schön aussieht.

Rosen schneiden (1)

Bislang war die Rosenblüte üppig und stark, doch allmählich lässt sie nach. Wer auch für die Herbstwochen einige bunte Farbtupfer haben möchte, der schneidet jetzt alles Abgeblühte zurück.

Dadurch wird ein Neuaustrieb angeregt, und es wachsen nochmals neue Knospen heran, die dann bis in den Oktober blühen.

Rosen schneiden (2)

Die Blüten werden dicht über einer Blattachsel oder einem bereits vorhandenen Neuaustrieb abgeschnitten. Der Schnitt wird leicht schräg, von der Knospe oder dem Trieb weg, geführt.

Da die Sträucher jetzt sehr stachelig sind, ist es ratsam, sich mit Handschuhen und Ärmelschonern zu schützen. Es gibt zwei Sorten, die jetzt keinen Rückschnitt mehr vertragen.

Rosen schneiden (3)

Die weichtriebigen "Ramblerrosen" haben in den neuen Trieben bereits ihre Knospen für das nächste Jahr angelegt.

Und wenn die Rosen Hagebutten bilden, dann lässt man diese natürlich stehen, denn sie sind Zierde und natürliche Nahrungsquelle für die Singvögel in den Herbstmonaten.

Hecken und Einfassungen mit klarer Kontur (1)

Formschnitthecken und Einfassungen sind aus der Form geraten. Die Kanten sind nicht mehr zu erkennen. Das sieht dann schnell ungepflegt aus.

Daher sollten die in die Länge geschossenen Triebe jetzt mit der Heckenschere eingekürzt werden. Bei Buchen, Hainbuchen und Buchsbaum kann die elektrische Heckenschere verwendet werden.

Hecken und Einfassungen mit klarer Kontur (2)

Bei großlaubigem Kirschlorbeer ist es sinnvoll, die Gartenschere zu nehmen, damit die Blätter nicht zerschnitten werden.

Sie würden nicht mehr überwachsen. Das sieht dann im Winter nicht sehr dekorativ aus.

Stauden und Sommerblumen schneiden (1)

Die Blütenschönheiten der ersten Sommerhälfte haben jetzt zum Teil ihre Attraktivität verloren. Auch hier kann ein bisschen zurückgeschnitten werden, z.B. Lavendel,damit er nochmals kompakt durchtreibt und dann auch wirklich ansehnlich aussieht.

Wenn Bodendecker wie Frauenmantel und Storchschnabel recht zerzaust erscheinen, können sie mit dem Rasenkantenschneider gestutzt werden.

Stauden und Sommerblumen schneiden (2)

Es bilden sich dann neue Blätter, die für ein sauberes Bild zum Herbstfest sorgen.

Bei den Sommerblumen lässt sich auch mal ein schöner Strauß schneiden, denn das fördert die Blütenbildung und schmückt auch die Innenräume mit einem Hauch von Sommer.

Hochsommer in Töpfen pflanzen (1)

Hortensien sind vertrocknet, Geranien ertrunken, und Männertreu hat ausgeblüht. In den Töpfen und Kästen sieht es zum Teil trostlos aus.

Aber das ist kein Problem, denn jetzt gibt es im Fachhandel zauberhafte Hochsommerstauden, die das einmalige Gefühl von Indian Summer auf Balkon und Terrasse versprühen.

Hochsommer in Töpfen pflanzen (2)

Zu diesen Schönheiten gehören Präriekerze, Roter Eisenhut, Patagonisches Eisenkraut und verschiedene Asternarten.

Außerdem gibt es jetzt zauberhafte Gräser, die mit ihren imposanten Blütenständen für besondere Blickfänge sorgen. Auf jeden Fall ist das Angebot so groß, dass man auf keinen Fall jetzt schon zu den ersten Chrysanthemen greifen sollte.

Hochsommer in Töpfen pflanzen (3)

Das sind die Klassiker für das Ende des Jahres und bis dahin ist erstmal noch richtig Sommer.

Mit der Hacke den Boden lockern

Eine alte Gärtnerweisheit besagt: Einmal hacken ersetzt zweimal gießen. Daher ruhig im Sommer die Zwischenräume bei den Pflanzen immer mal mit einer Hacke lockern.

Erde auffüllen im Balkonkasten

Der Sommer ist bislang warm gewesen, und da ist viel Humusstoff umgesetzt worden. Dadurch löst sich die Erde von den Rändern und Gießwasser rinnt ungenutzt durch den Kasten durch.

Um das zu verhindern, gibt man auf die Oberfläche etwas Erde und spült sie mit dem Wasserstrahl der Gießkanne in die Zwischenräume.


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