

Holger G. war in den 1990er-Jahren mit dem Trio befreundet und in der Jenaer Neonazi-Szene aktiv. Später zog er nach Niedersachsen. Er räumte nach seiner Festnahme Mitte November 2012 ein, der Gruppe seinen Führerschein und seinen Reisepass überlassen zu haben.
Zudem soll er Wohnmobile für die Gruppe angemietet haben. Eines der Fahrzeuge soll bei dem Mordanschlag auf zwei Polizisten im April 2007 benutzt worden sein. Ende Mai 2012 wurde Holger G. aus der U-Haft entlassen. Aus Angst vor Übergriffen der rechten Szene befindet er sich in einem Zeugenschutzprogramm.
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