Der Teletext im Ersten

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          Katholische Kirche 
Schwerpunkt Afrika                     
                                       
Zum dritten "Internationalen Tag gegen 
Hexenwahn" warnt das Hilfswerk missio  
Aachen vor einer Zunahme des Phänomens 
weltweit. Inzwischen befinden sich in  
mindestens 43 Ländern Frauen, aber auch
Männer und Kinder in Lebensgefahr.     
                                       
Lebensgefahr, weil sie als angebliche  
Hexen verfolgt werden, wie aus der von 
missio Aachen herausgegebenen Weltkarte
Hexenwahn 2022 hervorgeht. Die Zahl ha-
be sich seit dem Vorjahr um zwei Länder
erhöht: Neu hinzugekommen sind Sierra  
Leone und Simbabwe, wie das Hilfswerk  
mitteilte. Zudem ständen Mosambik und  
Botsuana auf einer Beobachtungsliste.  
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