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Wirtschaft: Nachrichten

Japan erhebt Anklage gegen Ghosn

Gegen den Autohersteller Nissan und seinen ehemaligen Verwaltungsratschef Carlos Ghosn sind in Japan Anklage erhoben worden. Tokioer Staatsanwälte sagte, dass sie verdächtigt würden, Ghosns Bezüge für fünf Jahre um etwa fünf Mrd.Yen (39 Mio.Euro) zu niedrig angegeben zu haben. Auch ein weiteres Verwaltungsratsmitglied von Nissan, Greg Kelly, wurde angeklagt.

Die Staatsanwälte erhoben einen weiteren Vorwurf gegen Ghosn und Kelly: In der jüngeren Vergangenheit seien Bezüge um zusätzlich vier Mrd.Yen zu niedrig angegeben worden.

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