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Gasattacke auf Schnellrestaurant

Nach einer Gasattacke in einem Münchner Schnellrestaurant sind 25 Menschen wegen Atemwegsreizungen ärztlich behandelt worden. Fünf Verletzte wurden für eine ambulante Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Ein Unbekannter hatte in dem Fast-Food-Lokal eine Substanz versprüht. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

40 Gäste und Mitarbeiter waren in dem Restaurant, als am Freitagabend die ersten Betroffenen über Atemwegsprobleme klagten. Laut Polizei könnte es sich bei dem Gas um Pfefferspray gehandelt haben.

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