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Urteil zu Mieterhöhung

Mieter können eine vom Vermieter verlangte Mieterhöhung nicht einfach mit dem Hinweis auf eine falsche Wohnungsgröße verweigern. Geht ein Mieter von einer anderen Größe aus als der Vermieter, muss er dies auch belegen können. Das entschied der Bundesgerichtshof in Karlsruhe. Andernfalls dürfe dann das Mieterhöhungsverlangen nicht einfach abgelehnt werden. (AZ: VIII ZR 181/16)

Nach den gesetzlichen Bestimmungen können Vermieter eine Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete verlangen, wenn die bisherige Miethöhe 15 Monate unverändert geblieben ist.

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