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Fischsterben in Mexiko

Nach dem Tod Hunderttausender Fische in einem See im Westen Mexikos suchen Experten nach einer Erklärung für das mysteriöse Massensterben. "Bislang haben wir 54 Tonnen Fischkadaver geborgen", so die Chefin der Umweltschutzbehörde im Bundesstaat Jalisco. Sie seien vermutlich an Sauerstoffmangel gestorben.

Im Fernsehen war zu sehen, wie Helfer die Kadaver am Ufer mit Baggern und Schubkarren wegschafften. Bei den Fischen handelt es sich um den Popoche-Barsch, der in der Region nicht kommerziell gefangen wird.

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