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Brutvögel: Rückgang der Bestände

Jede dritte in Deutschland brütende Vogelart verzeichnet einen Rückgang ihrer Bestände. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Bundesamtes für Naturschutz zur Lage der Vögel. Vor allem weit verbreitete Arten wie die Feldlerche gehören demnach zu den Verlierern.

248 einheimische Vogelarten brüteten dem Bericht zufolge in den letzten Jahren regelmäßig in Deutschland. Insgesamt gibt es jährlich 70 bis 100 Millionen brütende Paare, die häufigsten sind Buchfink (7,4 Mio.), Amsel (7,35 Mio.) und die Kohlmeise (5,2 Mio.).

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