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Umweltschützer halten Eisbrecher an

Ein Eisbrecher des Shell-Konzerns hat seine Fahrt zu Ölbohrungen in die Arktis nach Protesten von Umweltschützern abgebrochen. Die "Fennica" kehrte in den Hafen von Portland im US-Staat Oregon zurück, nachdem Aktivisten von einer Brücke aus und in Kajaks das Schiff am Auslaufen gehindert hatten.

Die Umweltschützer wollen erreichen, dass der Eisbrecher bis zum Wintereinbruch nicht auslaufen kann und Shell mit den umstrittenen Ölbohrungen bis 2016 warten muss. Der Eisbrecher ist Teil der Flotte, die vor der Nordwestküste Alaskas nach Öl bohren soll.