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Krankheiten gefährden Indios

Drogenhandel, Rohstoffgewinnung und eingeschleppte Krankheiten sind die größten Gefahren für die traditionellen Indio-Stämme in Südamerika. Der ungewollte Kontakt mit der übrigen Bevölkerung könne das Ende für die rund 200 isoliert lebenden Völker in Bolivien, Brasilien, Kolumbien, Ecuador, Paraguay, Peru und Venezuela bedeuten, hieß es in einem Bericht der Interamerikanischen Menschenrechtskommission.

Zwar seien den Ureinwohnern Schutzgebiete eingeräumt worden, allerdings werde die selbst gewählte Isolation nicht immer respektiert.

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