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Korallenbleiche flaut langsam ab

Das Phänomen der weltweiten Korallenbleiche ist US-Wissenschaftlern zufolge nach mehr als drei Jahren wieder abgeflaut. Rund drei Viertel aller empfindlichen Riffe in den Weltmeeren seien durch zu warmes Wasser beschädigt oder zerstört worden, so Forscher der für Ozeane zuständigen US-Behörde NOAA.

Der NOAA-Koordinator zur Beobachtung der Riffe, Mark Eakin, sagte, laut Prognose habe sich die Bleiche im Indischen Ozean nicht ausgebreitet. Das Phänomen verliere so an globalem Ausmaß, dennoch sei die Lage in der Karibik und im Pazifik noch immer ernst.

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