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Europol: Schlag gegen Geldwäscher

Europäische Ermittler sind gegen eine russisch-eurasische Geldwäsche-Bande vorgegangen. 100 Gebäude seien durch­sucht worden, teilte Europol in Den Haag mit. Vier Personen seien festge­nommen und zahlreiche Konten und Gebäude beschlagnahmt worden.

Im Zentrum der Ermittlungen steht ein Finanzinstitut auf Malta, das ebenfalls durchsucht wurde. Es steht unter dem Verdacht, Geldwäsche ermöglicht zu ha­ben. An der Aktion waren auch deutsche Ermittler beteiligt. Die europäische Polizeibehörde rechnet mit einem Schaden im zweistelligen Mio.-Bereich.

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