Medien: Nachrichten

"Spiegel" baut Führungsebene um

Wegen der Fälschungsaffäre beim "Spiegel" werden zwei Führungskräfte ihre neuen Positionen bei dem Hamburger Nachrichtenmagazin endgültig nicht antreten. Der als Chefredakteur des gedruckten Magazins vorgesehene Ullrich Fichtner und der designierte Blattmacher Matthias Geyer würden mit neuen strategischen Aufgaben betraut und direkt an die Chefredaktion angebunden, teilte der "Spiegel" in Hamburg mit.

Beide hätten keine persönliche Schuld an den Betrugsfällen. Sie übernähmen aber Verantwortung, um Zweifel an der Integrität des "Spiegel" auszuräumen.

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