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Presserat rügt "bild.de"

Der Deutsche Presserat hat die Online- Ausgabe der "Bild"-Zeitung wegen eines Berichts über eine angebliche "Superspreaderin" in Garmisch-Partenkirchen gerügt. Das Foto der Frau sei zwar verpixelt gewesen, allerdings seien der Vorname und der erste Buchstabe des Nachnamens genannt worden, monierte das Selbstkontrollorgan der Presse.

Die Erkennbarkeit der Betroffenen sei damit nur geringfügig eingeschränkt worden. Es habe kein öffentliches Interesse an ihrer Identität bestanden, zumal die Vorwürfe zum Zeitpunkt der Berichterstattung nicht bewiesen waren.

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