Extra: Nachrichtenleicht

Tote Migranten in Last-Wagen

In dem Land USA sind in einem Last-Wagen 53 tote Menschen entdeckt worden. Die Menschen waren Migranten aus ärmeren amerikanischen Ländern. Sie sind offenbar erstickt oder verdurstet. Die Menschen sind offenbar heimlich von dem Land Mexiko über die Grenze in die USA gebracht worden. Dort hat man dann den Last-Wagen entdeckt. In dem Last-Wagen gab es kein Wasser und keine Klima-Anlage. 16 Menschen haben überlebt. Auch ihnen geht es sehr schlecht. Der Fahrer von dem Last-Wagen ist festgenommen worden. Er hatte zuerst behauptet, dass er auch ein Migrant ist.

Noch nie zuvor sind in den USA beim Schmuggeln von Migranten so viele Menschen gestorben. Es waren Männer, Frauen und Kinder aus den Ländern Mexiko, Honduras, Guatemala und El Salvador. Aus diesen Ländern versuchen immer wieder Menschen, heimlich in die USA zu kommen.

Migrations-Experten und -Expertinnen, Politikerinnen und Politiker sagen: Die Regeln für die Einwanderung in die USA müssen geändert werden. Es muss für arme Menschen aus Latein-Amerika Möglichkeiten geben, recht-mäßig einzureisen.

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