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Erinnerung an tote Ärztin

In der Stadt Wien in Österreich haben viele Menschen an die Ärztin Lisa-Maria Kellermayr erinnert. Sie hat sich das Leben genommen, weil sie von Corona-Gegnern bedroht wurde.

In der Innenstadt von Wien haben sich viele tausend Menschen versammelt. Sie haben Kerzen angezündet und ihre Handys aufleuchten lassen. Außerdem läuteten die Kirchen-Glocken.

Die Ärztin wurde viele Monate lang von Corona-Impf-Gegnern bedroht.

Sie hatte deshalb einen Sicherheits-Mann vor ihrer Praxis in Ober-Österreich und gab nach eigenen Angaben rund 100.000 Euro für Sicherheits-Maßnahmen aus. Weil die Drohungen aber nicht aufhörten, schloss Kellermayr ihre Praxis. Sie fühlte sich nicht genügend von Polizei und Behörden geschützt. Schließlich wurde sie tot in ihrer Praxis gefunden.

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