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Kaum noch Hoffnung am Mount Everest

Nach dem Lawinenunglück am Mt.Everest haben die Rettungskräfte keine Hoffnung mehr auf Überlebende. "Es ist ausgeschlossen, dass wir die vier vermissten Männer lebend finden", sagte ein Vertreter des Tourismusministeriums in Kathmandu. Die Männer seien mehr als 24 Stunden im Schnee eingeschlossen.

Bislang wurden zwölf Leichen geborgen, sieben Sherpas wurden gerettet. Es handelte sich um das bisher schlimmste Unglück am höchsten Berg der Welt. Seit der Erstbesteigung durch Edmund Hillary und Tenzing Norgay 1953 kamen dort mehr als 300 Alpinisten ums Leben.

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