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Mt.Everest: Hunderte sitzen fest

Die Sherpa-Tragödie am Mount Everest wird zum Desaster für die Bergsteigerbranche: Nach der Entscheidung der nepalesischen Bergführer, wegen eines tödlichen Lawinenunglücks alle Expeditionen abzusagen, hat inzwischen der dritte große Touren-Organisator seine Besteigungen gestrichen. Im Basislager sitzen hunderte Bergsteiger fest.

Die Regierung bemüht sich intensiv, die Sherpas umzustimmen. Sie fordern höhere Entschädigungen und mehr Geld aus Lebensversicherungen. Am Mount Everest waren am Freitag 16 Sherpas von einer Lawine verschüttet worden und gestorben

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