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NSU-Prozess: Ein Tag länger Pause

Befangenheitsanträge im NSU-Prozess in München verzögern den Fortgang um einen weiteren Tag. Die Verhandlung werde erst am Mittwoch und damit einen Tag später als geplant fortgesetzt, teilte das Oberlandesgericht München mit.

Die Angeklagten Zschäpe und Wohlleben werfen den Richtern vor, eine zu kurze Frist für letzte Beweisanträge gesetzt zu haben. Erste Befangenheitsanträge stellten sie gleich nach den bisher letzten Prozesstagen am 8.und 9.März, weitere reichten sie schriftlich nach. In den letzten beiden Wochen waren alle Prozesstage ausgefallen.

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