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Bremen: Schau zu NS-Raubkunst

Mit einer Sonderausstellung dokumentiert die Bremer Kunsthalle die Suche nach NS-Raubkunst innerhalb ihrer eigenen Sammlung. Geprüft wurden die Werkbiografien von rund 120 Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen aus der Zeit vom Mittelalter bis zur Moderne, sagte die Kuratorin Dorothee Hansen.

Bei zwei Dritteln dieser Werke schließt die Kunsthalle nicht aus, dass sie einem Verfolgten des NS-Regimes geraubt wurden. Hier bestehe noch weiterer Forschungsbedarf, hieß es. Die Ausstellung "Eine Frage der Herkunft" läuft bis zum 4.Januar 2015.

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