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Schadt bedauert Desinteresse an DDR

Daniela Schadt ist es unangenehm, dass sie sich als politischer Mensch früher nicht stärker für die DDR interessiert hat. "Das ist etwas, was mir bis heute nachgeht", sagte die Lebensgefährtin von Bundespräsident Joachim Gauck dem Fernsehsender Phoenix.

Die 54-Jährige, die aus dem hessischen Hanau kommt, interessierte sich demnach als junger Mensch eher für Südafrika, Nicaragua oder Asien als für den Osten Deutschlands. Das könne sie heute nicht verstehen. Nicht nur bei ihr, auch bei vielen anderen habe sich das mit der friedlichen Revolution 1989 geändert.

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