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Google: Etappensieg gegen Verlage

Die deutschen Verlage haben in ihrer Auseinandersetzung mit Google einen Rückschlag erlitten. Das Bundeskartellamt will im Streit um die Veröffentlichung von Pressetexten vorerst nicht gegen den US-Konzern vorgehen. "Erforderlich für die Einleitung eines Missbrauchsverfahrens ist stets ein hinreichender Anfangsverdacht", sagte Kartellamtschef Andreas Mundt.

Die Verlage streiten mit Google darüber, ob der Suchmaschinenkonzern für Textteile von Presseerzeugnissen den Verlagen eine Gebühr zahlen muss. Der US-Konzern lehnt dies ab.

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