Neues aus Das Erste

Reinhold Beckmann kommt zurück

Mit dem Titel "#BECKMANN - Unser Krieg? Deutsche Kämpfer gegen IS-Terror" ist am vergangenen Montag (23.2.) ein neues Format im Ersten gestartet. Zehn Mal jährlich wird sich Reinhold Beckmann in seiner Reportagereihe um 20.15 Uhr einem Thema widmen, das drängende Fragen unserer Zeit fundiert und facettenreich aufbereitet.

Mit der Auftaktfolge setzte Das Erste einen besonderen programmlichen Akzent: Sowohl "#Beckmann" als auch "hart aber fair" direkt im Anschluss befassten sich mit der Flüchtlingsproblematik und ihren weitreichenden Folgen.

#Beckmann: Auftaktfolge aus Irak

Für die Premierensendung ist Reinhold Beckmann zusammen mit Co-Autor Helmar Büchel in den Irak gereist. Er sprach mit deutsch-jesidischen Kämpfern, die seit Jahrzehnten in Deutschland leben und nun an die Front zurückgekehrt sind, um den Vormarsch der Terrormiliz "Islamischer Staat" zu stoppen.

Bei seinen Recherchen beobachtet Reinhold Beckmann Bundesverteidigungsministerin von der Leyen (CDU) in Erbil bei Treffen mit Kurden-Führern und Bundeswehrausbildern, die Peschmerga-Kämpfern den Umgang mit Nato-Waffen beibringen.

#Beckmann in Flüchtlingscamps

Außerdem machte sich Beckmann ein Bild von der katastrophalen Situation in Flüchtlingscamps, wo Tausenden Menschen im nordirakischen Winter das Nötigste zum Überleben fehlt. Sie berichten, wie IS-Extremisten systematisch ihre Familienangehörigen vergewaltigt, verschleppt und ermordet haben.

Hilfe für Flüchtlinge im Irak >> 379

Im Mittelpunkt der neuen Reihe steht der Dialog zwischen Redaktion und Zu-~ schauer. Recherchematerial, Bilder und Videos geben online Einblick in die Sendung. Das Feedback der Social-Media-User wird integriert. Am Ausstrahlungsabend beantwortet die Redaktion Fragen.