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Sommerzeit: 1980 eingeführt

Die Sommerzeit wurde 1980 in Deutschland eingeführt, um Energie zu sparen und das Tageslicht besser zu nutzen. Auslöser war die Ölkrise von 1973. Erst seit 1996 drehen alle EU-Mitgliedstaaten die Uhren zum selben Zeitpunkt am letzten Sonntag im März eine Stunde vor und am letzten Oktober-Sonntag wieder eine Stunde zurück.

Das Ziel der Energieersparnis gilt zwar als nicht erreicht, aber dennoch halten die Länder daran fest. Viele Menschen schätzen die längere Sonnenzeit am Abend für ihre Freizeit. Andere leiden unter dem veränderten Schlafrhythmus.