Der Teletext im Ersten

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 Wissen+Umwelt: Nachrichten  
Biodiversitätsforscher für Reformen    
                                       
Vor der UN-Biodiversitätskonferenz im  
kanadischen Montreal haben deutsche    
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaft- 
ler weitreichende Maßnahmen zum Schutz 
der Artenvielfalt sowie ein Umsteuern  
bei staatlichen Subventionen verlangt. 
                                       
Das Leibniz-Forschungsnetzwerk Biodi-  
versität stellte sich hinter das zen-  
trale Ziel für die Konferenz, bis 2030 
je 30 % der Land- und der Meeresfläche 
unter Schutz zu stellen. Beihilfen, die
zur Schädigung von Natur führen,sollten
gestrichen werden. Netzwerk-Sprecherin 
Kirsten Thonicke bemängelte: "Die Natur
nützt uns, aber wir schaden der Natur."
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