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Alpen verloren 17% ihres Eises

Die Alpen haben seit der Jahrtausendwende 17% ihres gesamten Eisvorkommens verloren - mehr als siebenmal so viel wie der Starnberger See Wasser hat.Dies fand ein Forschungsteam der Friedrich- Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg heraus. Die Wissenschaftler untersuchten demnach erstmals Flächen- und Höhenänderungen aller Alpengletscher über einen Zeitraum von 14 Jahren.

Das Team veröffentlichte seine Erkenntnisse in der Fachzeitschrift "Nature Communications". Die stärksten Eisverluste verzeichneten die Forscher in den Gebirgsmassiven der Schweizer Alpen.

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