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Schwere Überschwemmungen in Niger

Nach heftigen Regenfällen sind in Niger seit Anfang Oktober mindestens 23.000 Menschen vor Überschwemmungen geflüchtet. Das teilten lokale Behörden mit. Dem westafrikanischen Land, das ohnehin unter der Gewalt der Dschihadistenmiliz Boko Haram leidet, droht eine humanitäre Krise.

Starke Regenfälle ließen den Fluss Komadugu Yobe, der durch die Halbwüstenregion Diffa in den Tschadsee fließt, über die Ufer treten. Dörfer und Felder wurden überflutet und Ernten vernichtet.

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