Der Teletext im Ersten

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 Aus aller Welt: Nachrichten 
Neruda könnte vergiftet worden sein    
                                       
Der chilenische Literatur-Nobelpreis-  
träger Pablo Neruda ist laut dem Befund
einer internationalen Expertengruppe   
1973 möglicherweise an einer Vergiftung
und nicht an Krebs gestorben. Man habe 
einen Giftstoff gefunden, hieß es. Wei-
tere Laborstudien sollen nun klären, ob
es sich um eine von Menschenhand her-  
beigeführte Vergiftung handelt.        
                                       
Neruda starb 1973 in einem Krankenhaus 
in Santiago de Chile, wenige Tage nach 
dem Staatsstreich gegen den mit ihm be-
freundeten sozialistischen Präsidenten 
Salvador Allende. Die Sterbeurkunde gab
Prostatakrebs als Todesursache an.     
Durchfall-Masche: Spanien ermittelt 149
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