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Riesenschnecken bedrohen Florida

Sie vertilgen große Pflanzenmengen, sind faustgroß und übertragen gefährliche Krankheiten: Florida kämpft mit eingewanderten Riesenschnecken aus Afrika. Seit Entdeckung der gefräßigen Kriechtiere vor vier Jahren gaben die Behörden 10 Mio.Euro aus, um sie loszuwerden. Ohne Erfolg: Die Schleimspur der Afrikanischen Riesenschnecke zieht sich von den südlichen Vororten Miamis bis in den Norden der Stadt.

Für den Agrarsektor steht viel auf dem Spiel. Die Schnecken fressen 500 verschiedene Pflanzenarten, darunter Erdnüsse und Melonen.